In vielen Gärten sieht man noch immert den "normalen" Holzkohlengriller. Zum Teil aus Beton oder Ziegelstein mit einem Abzug offener Feuerstelle mit darüberliegendem Grillrost. Grundsätzlich kann man auch auf diiesem Griller gute Grillresultate erzielen. Der Nachteil liegt allerdings in seiner Unbeweglichkeit und bei Regen nur schwer einsetzbar. Auch die Gefahr des Flammenschlags ist gegeben. Bei leichtem Wind setzt sich Asche auf das Fleisch und manchmal auf die Kleidung ab. Auch ist die Temperatur nur sehr schwer zu kontrollieren. Wobei man aber klar bemerken muss, beim Grillen mit einer Quick-Grill-Kohle (siehe unter Holzkohle) ist das Problem der Flugasche nicht gegeben. Und fürs schnelle zubreiten von Grillwürste oder Steaks ist ein offener Holzkohlegrill mehr als geeignet.
Als George Stephen 1952 den ersten Kugelgriller erfand bzw. baute, konnte er sicher nicht ahnen welche "Revolution" bzgl. Griller und Grillen er damit auslöste. Der Anblick einer Boje brachte Ihn auf die Idee.
Ein Kugelgriller besteht im Grunde aus zwei nahezu gleich größen Halbkugeln. Im unteren Teil gibt es einen Kohlerost, auf dem liegt die Grillkohle, und einen Grillrost für das Grillgut. Weiters befindet sich im unteren Teil eine art Lüftungsklappe und am oberen Teil ein Lüftungsschieber. So entsteht ein Kamineffekt. Die Temperatur läßt sich mittels oberer Lüftungsklappe mit etwas Übung leicht regeln.
|
|
Wichtig beim Kauf sollten folgende Kriterien sein: Vorteile eines Kugelgrillers: Nachteile eines offenen Holzkohlegrillers: Tipps zu Ihrer Sicherheit:
|

