Gasgriller, der Allrounder
Es gibt verschiedene Bauarten von Gasgriller. Von der klassischen Kugelform über Rechteckgriller bis zu kompletten Grillwagen mit WOK-Seitenbrenner, Bestecklade und Unterschrank. Kurz der Phantasie und der Geldbörse sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Grundsätzlich werden sie alle mit Flüssiggas betrieben.
Mit einem Gasgriller kann man auch in der Regel schneller mit dem Grillen loslegen. Das Anheizen der Grillkohle entfällt ja. Allerdings ist es in manchen Gegenden nicht gerade einfach eine Gasflasche zu besorgen. Gasgriller sind auch technisch anspruchsvoller und daher auch manchmal störanfälliger. Das gilt vor allem für so genannte "NoName"-Produkte.
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Wichtig beim Kauf sollten folgende Kriterien sein: • Qualität (Billig ist später oft teuer) • Einfaches Handling • Ersatzteilbeschaffung • Zubehör • Größe der Familie bzw. des Freundeskreises den man "begrillen" will
Vorteile eines Gasgrillers: • einfaches anzünden (kein Rauch) • geringe Vorheizzeit • leichter dosierbare Hitze • kann man auch auf dem Balkon benutzen
Nachteile eines Gasgrillers: • der fehlende typische Holzkohlegeschmack • eine Ersatzgasflasche sollte immer bereitstehen • meist teurer als Holzkohlegrills
Tipps zu Ihrer Sicherheit: • vor dem Zusammenbau und der ersten Inbetriebnahme die Betriebsanleitung gut durchlesen • nur im Freien und an einer gut belüfteten Stelle benutzen • beim anzünden immer den Deckel öffnen (Explosionsgefahr!) • die Gasflasche vor der Wärmequelle schützen und nur stehend in Betrieb nehmen • die Gasflasche nur mit einem Druckregler und einem geeigneten Schlauch (max. 1,5 Meter) mit dem Griller verbinden. • nach dem Grillen den Temperaturregler und die Gasflasche ab- bzw. zudrehen.
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